Erfahrungen und Fahrberichte mit dem PHEV (Plug- In- Hybrid)

Es gibt so viele Faktoren, die auf eine mögliche Endgeschwindigkeit einfluss haben, dass hat mit einer Abriegelung des Motors nichts zu tun.

Ebenso sieht es mit der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h aus. Hier gibt es je nach Testbedingungen unterschiedliche Ergebnisse. Da kann schon ein anderer Reifen oder auch das Gewicht des Fahrers über 0,1 Sekunden entscheiden.

Offiziell in Deutschland müssen Fahrzeuge bei 250 km/h abgeriegelt werden. (Ausnahmen sind einige Supersportfahrzeuge.)

Dennoch schaffen es einige unter gewissen Voraussetzungen dann Geschwindigkeiten über 250 km/h zu erreichen.
 
davon gehe ich aus, dass es technische Unterschiede geben wird.
Die Entwicklung und auch technisch kleinste Anpassungen sind bei jedem MJ Wechsel für mich logisch und erwartet.

Alleine ein vFL könnte z.B. für die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit noch nicht "nervige" Pieptöne von sich geben, was nun ein FL macht.

Nur ein Beispiel. Ähnlich könnte es auch Optimierungen der Motorsteuerung geben oder auch gesetzliche Vorgaben, die da eben unterschiedliche Auswirkungen haben.

Wichtig wäre das Thema Effizienz und Umweltvorgaben, die ggf. zu Auswirkungen in der Motorsteuerung führen.

etc. etc. etc. ...
 
klar denkbar bei ehybriden wegen Effizenz im Hinblick auf Energieeinsparung und Schadstoffreduktion.

Für die Hersteller ist dies derzeit gesetzlich wichtig hier Zielvorgaben zu erreichen, die der Gesetzgeber vorgibt
 
es gibt schon untersuchungen und nachweise, dass alleine eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 auf 120 km/h eine nicht unerhebliche Auswirkung hat bei Umweltausstößen.

Dann sind ein Unterschied von 250 auf 220 sicher auch ähnlich zu werten.

obwohl ich mich tatsächlich frage, ob es tatsächlich bei über 200 km/h noch wichtig ist, ob das auto 220 oder 250 faharen kann.

Selbst bei meinem VZ werde ich diese Endgeschwindigkeit wahrscheinlich nicht so häufig fahren.
alles über 160 ist für mich kein Komfort sondern eher purer Stress, wenn man solche Geschwindigkeiten dauerhaft fährt.
Punktuell und zeitlich befristet ist es aber ganz nett die Luft nach oben noch zu haben. 😉


Unabhängig davon zum ursprünglichen Teil:
Ich verstehe euch, dass man gerne wissen möchte, warum...
 
Was kostet denn eine kWh in Österreich?
 
Dem kann ich mich nur anschließen, habe 3 Jahre Formentor Plug In gefahren jetzt Terramar Plug In und Cupra Born. EAuto ist nur bei eigener Lademöglichkeit interessant, öffentliches Laden ist zumindest in Deutschland viel zu teuer und völlig unübersichtlich.
 
Was kostet denn eine kWh in Österreich?
Im Schnitt ab ca. 55 Cent bei den günstigsten Anbietern auch bei 11 kw Stationen, ab 58 Cent - bis unendlich teuer ab 50 kw Stationen. Große Ausnahme ist da Lidl, 19 Cent bei 22 kw Säulen und 39 Cent bei 50 kw.
 
Also ähnliche Abzocke wie in Deutschland.
 
Da hatte ich es mit meinem Elektro-Smart vor ein paar Jahren besser. Ich habe das Auto von 2017-2020 gefahren, und in der Zeit gab es bei mir um die Ecke am Rathaus zwei kostenlose 11kW-Ladesäulen von der EAM. Kostenlos deshalb, weil man damit die Elektromobilität fördern wollte. In den drei Jahren hatte ich quasi 0,0 Ladekosten. Abends hingestellt, morgens abgeholt - vollgeladen für lau. Leider wird diese Zeit nie mehr wiederkommen.
 

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