Na ja, immerhin schreiben hier Manche und Du ja auch, dass bei Kickdown schon der Verbrenner anspringt. Und genau das will ich nicht.
Folgendes Szenario:
Ich fahre bei wie aktuell -10 Grad im e-Modus von zu Hause los in die 15 km entfernte Stadt.
An der Kreuzung 15 km weiter will ich einbiegen und da kommt ein vorfahrtsberechtigtes Auto doch etwas schneller als gedacht.
Dann drücke ich das Gaspedal voll und über den Druckpunkt hinaus durch, um den nicht zu behindern.
Da ist wenn der Verbrenner anspringt 100% sicher das Öl noch nicht warm und der Verbrenner dreht ja auch nicht nur 3.000 Umin, weil ich ja gerade Kickdown mache.
I.d.R. sollt da die Power der E-Maschine reichen, es dauert ja wie hier geschrieben wird sowieso etwas, bis der Verbrenner dazu kommen würde.
Ich gebe zu, das ist sehr konstruiert, aber mir fallen noch viele weitere Situationen ein, wo sowas stören könnte.
Und durch das andauernde An/Aus im Hybrid-Modus wird kein Benzin oder Feuchtigkeit ins Motoröl eingetragen? Ja klar ... einem Leasingnehmer kann das egal sein. Ich fabre meine Autos aber oft bis 350.000 km.
Zu Deiner Anmerkung, wie ich das beim Verbrenner mache:
Ich fahre 10 bis eher 15 km piano mit max. 3-3,5 TUmin, bis das Öl auf mind 80 Grad ist bevor ich Gas gebe.
Und ja, ich schalte auch als 1. die Start/Stop-Automatik aus, weill ich nicht glaube, so viel Benzin sparen zu können, wie dann ein kaputter Anlasser, Kurbelwellenlager oder Batterie kosten dürften.
Ich bin aber hier raus, da der Hybrid für mich noch in weiterer Ferne liegt und ich mich hier nur mal informieren will, was so auf mich zukommen könnte.
Für mich wäre es aber OK, wenn ich die verschiedenen Fahrprofile erzwingen könnte und mir keine Programmierung reingrätscht. Deshalb hat mein aktuelles Auto auch Handschaltung und alle Assistenten sind wegen nicht sinnvoller Funktion abgeschaltet